Die gezielten Vergrämungsmaßnahmen der Stadt Soest gegen die Saatkrähen an drei ausgewählten Koloniestandorten laufen bereits seit Ende Januar, aber sie können nun mit größerem Druck fortgeführt werden. Der Kommunalbetrieb kann weiterhin Fragmente von neu entstehenden Nestern aus den Baumwipfeln entfernen. Darüber hinaus dürfen ab sofort auch Nester mit unbebrüteten Eiern entfernt werden. Dafür hat der Kreis Soest die artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung erteilt. Sie gilt bis zum 21. April.